1st. Denmark Open F3B 2019

Geschrieben am 9. Mai 2019 in F3B, Wettbewerbe von steffen || 7 Kommentare

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Der F3B Kalender 2019 sieht etwas anders aus als der aus den Jahren zuvor. Sehr auffallend, ein ROOKIE, ein Neuer, ein ROOKIE-Veranstalter wenn man so möchte. Dänemark ist sehr bekannt in der F3F Szene und soll nun auch für die F3B Piloten plötzlich attraktiv sein? Je länger man darüber nach dachte und mit dem persönlichen Terminkalender keine Konflikte bewältigen musste, war klar, dieses Jahr steht Dänemark F3B auf dem Programm! Eins vorweg genommen; diese Entscheidung war ohne Zweifel die Richtige!

Am Freitagmittag wurden die Piloten empfangen von Jan Hansen, Søren Krogh und John Rasmussen und dem gesamten dänischen Team, bestehend aus überaus freundlichen, multilingualen Jungen und Älteren, Männern und Frauen, Piloten und Nichtpiloten. Sehr herzlich war die Begrüßung und Jan kannte nahezu alle Namen der Piloten, Respekt! Da die Anreise für viele Teilnehmer sehr weit ist, gab es auch schon Donnerstagnacht die ersten Anreisen am Flugfeld, um den ganzen Freitag für ein paar Trainingsflüge zu nutzen.

Apropos Flugfeld -> purer Camping Luxus mit warmen Vereinsräumlichkeiten, mehreren Duschen und Toiletten, sowie leckere Kuchen und herzhafte Würstchen über das ganze Wochenende. Einfach klasse! Zum Nachladen der Akkus steht ein großer Hanger oder eine beheizte Werkstatt zur Verfügung. Für alle Frostbeulen unter den Piloten gibt es also auch im kühlen und windigen Dänemark keine Ausreden.

Nach einem kurzen Briefing am Samstagmorgen und dem Hinweis, dass dies der erste größere Wettkampf für das dänische Team sei, ging es mit dem Zeitflug gegen 09:00 Uhr los. Bei geringen Windgeschwindigkeiten um die 6 – 10 kt und lokaler Thermik hatten einige Piloten zu kämpfen mit den Bedingungen. Schwieriger als angenommen ging es dabei zu, so mussten beispielsweise die Piloten Frank Thomas und Lucas Günther bereits in der ersten Disziplin Punkte abgeben. Der Wind frischte auf und der Streckenflug versprach heiße Kämpfe. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei der Fliegererkennung durch die Helfer konnten viele interessante Flüge (beidseitig) beobachtet werden. Ein ständiger Anzeiger für potentiell gute Luft waren die Möwen. Na klar, wir sind ja auch in Küstennähe.

Der Speedflug leitete das Ende der ersten Runde ein. Auch hier waren die Zeiten zunächst in den 16 ern, selten in den 15 ern zu finden. Neben Frank Thomas, (14,81 s) knackte nur noch Johannes Krischke (13,51 s) die 15 er Marke. Zu erwähnen ist auch, dass Christian Fiedler als einziger eine 15 er Zeit flog. Man kann es auch einfacher formulieren: nur 3 Piloten waren schneller als 16 Sekunden. 🙂

Es sollte weitergehen an diesem Samstag mit dem Streckenflug der zweiten Runde. Auch hier blieb es ähnlich spannend wie bei dem Streckenflug zuvor. Nahezu jeder Teilnehmer hat mehr oder weniger Federn lassen müssen. Besonders schade war das Aus für Johannes Krischke, der dem B-Peiler zu nahe gekommen ist und dabei sein Modell irreparabel (für den Wettkampf) beschädigte. Die Karten wurden ständig neu gemischt, sodass es gar nicht schlimm war, nicht immer auf aktuelle Ergebnislisten zurückgreifen zu können. Die Streckenanzahlen variierten zwischen 20 und 28 für den 1000er in dieser Runde.
Nach dem zweiten Speed war die letzte Disziplin des Tages der Zeitflug! Viele Piloten kämpften mit den Aufwindfeldern und den wiederum engen Thermikbärten bei immer stärker werdenden Winden. Einige verloren den Kampf. Ballastieren war angesagt, sonst wäre ein zurückkommen aus dem LEE sehr beschwerlich gewesen. Glück hatte der spätere Sieger Lucas Günther, der in 15 m Höhe nach vier Minuten Flugzeit noch einen rettenden Bart auskurbeln konnte. F3B Zeitflugadrenalin pur!!! Der overnight Leader hieß Christian Fiedler, der am Sonntag leider einen unglücklichen letzten Speedflug hatte.
Zusammen mit den Rookies und Junioren haben wir den Abend ausklingen lassen bei Grill und Lagerfeuer. Es wurde viel darüber diskutiert wie toll es gerade wieder anläuft im F3B Sport. Die eingestandenen Piloten fühlen quasi die Begeisterung der jungen Rookies, wie ein zeitversetzter Blick in den Spiegel. Die ersten Erfolge im Wettkampf, das Spüren der Spannung und taktische Raffinessen sind die Dinge, die unseren einzigartigen Segelflugmodellsport ausmachen, ganz ohne Elektromotor und Höhenlogger, einfach immer spannend.
Schade ist auch, dass wir nicht die langersehnten 3,0 kg schweren Windenakkus (LiIon 14S3P) im Wettkampfeinsatz nutzen konnten, über eine Localrule zum Beispiel. Vorab wurde dies dem Veranstalter untersagt, aufgrund noch ungeklärter thermischer Einflüsse auf die Leistung des neuen Windenakkus. Sicherlich berechtigt, aber ein Anfang muss her! Die aktiven F3B Piloten sind sich hier sehr sehr einig.

Sonntag wachten wir bei strahlendem Sonnenschein und windigen 5°C auf. Wie vorhergesagt sollte es den ganzen Tag sehr windig bleiben, sodass von Beginn an die dicken Seile die erste Wahl waren. Nicht nur dick, sondern auch Vorsicht beim Windefahren war geboten. Hier und da pflatsche es ordentlich und die Schirme mussten weit im LEE gesucht werden. Diese Bedingungen stellen jeden F3B Piloten auf die Probe, egal welches Alter oder Leistungsniveau.
Der Zeitflug war durchwachsen, ähnlich wie auch am Vortag. Ich habe etwas gerechnet und heraus kam folgendes: Die 10 Minuten Flugzeit (+- 15s Toleranz inbegriffen) für alle drei Zeitflüge wurden von lediglich 62% der Piloten erreicht. (ohne Landepunkte) Im letzten Zeitflugdurchgang waren es sogar nur 57% der Piloten mit nahezu voller Flugzeit. Niemand bleibt fehlerfrei im dänischen Flachland und Punkte sind schnell abgegeben. Nach dem Streckenflug, welcher übrigens nahezu ohne Unterbrechungen von den dänischen Helfern durchging, folgten die letzten zwei Speedflüge, wobei der vierte in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt wurde. Für alle vier Speedflüge an dem Wochenende, hatte jeder Pilot vier Minuten Zeit! Tolle Sache, mehr Zeit zum Taktieren, als bei den gewohnten drei Minuten Rahmenzeit. Der mit den wenigsten Fehlern an diesem Wochenende war Martin Weberschock und deshalb durfte er verdient den letzten Flug absolvieren. Zuvor kamen jedoch der bis dahin drittplatzierte Lucas Günther mit einem guten Flug (14,1 s) gefolgt von Christian Fiedler. Doch was ist denn da passiert? Christian fliegt schräg in die erste Strecke ein und bekommt ein Penalty für die Saftyline. Irritiert von dem Signal wendet er zu früh und fliegt keine vollen vier Strecken. Ein bitteres Ende und das im letzten Flug! Martin Weberschock erwischte keine gute Luft und benötigte 17,1 s für die 600m. Somit konnte sich Lucas Günther mit 8 Punkten Vorsprung auf Martin Weberschock auf die Polposition bringen. Der Schwede Joachim Stahl konnte sich mit einer guten Zeit (15,3 s) ebenfalls noch auf das Podium schieben. Schnellster an dem Wochenende war übrigens Johannes Krischke 13,95 s gefolgt von Frank Thomas 14,36 s und Lucas Günther 15,13 s.

In der Junior Wertung gewann Pascal Mestermann, der hier seinen ersten Wettkampf erleben durfte, vor Johannes Krischke, der wohl eher in die Seniorenwertung passt 🙂

Rückblickend kann ich nur jedem Piloten empfehlen hier her zu kommen. Das dänische Team hat bereits angekündigt den Wettkampf auch im nächsten Jahr durchzuführen. Vielleicht haben wir nächstes Jahr auch die Möglichkeit die neuen Akkus zu testen, die Dänen jedenfalls sind sehr offen dafür! Auch als WM Austragungsort erscheint mir der Fliegerclub Sønderjysk mehr als geeignet.

Lucas

Kirchheim Open 2019 F3B

Geschrieben am 29. April 2019 in F3B, Wettbewerbe von steffen || Keine Kommentare

Das lange Warten hatte in diesem Jahr erst Ende April ein Ende. Durch die Verlegung des traditionellen Saisonbeginns in Colmar war die Winterpause in diesem Jahr besonders lang. So hatten wir fast einen Monat mehr Zeit zum Training als üblich und sind guten Mutes nach Hülben gereist. Auch eine große Delegation von sieben Piloten aus Russland nahm die weite Reise auf sich. Natürlich, wie kann es auch anders sein, empfing die versammelten Piloten aus ganz Europa ein winterliches Wochenende, nachdem wir uns gerade an sommerliche Verhältnisse gewöhnt hatten. So startet der Wettbewerb am Samstag bei Temperaturen knapp über Null °C und diese kalte Luft sollte über das ganze Wochenende für die Bedingungen ausschlaggebend bleiben. Typisch für das Segelfluggelände in Hülben sind die extrem wechselhaften thermischen Verhältnisse bei Westwind. So ging es früh im Speed los mit einzelnen Ausreißern, die den 16 bis 18 Sekunden Schnitt mit schnellen 15er und 14 Zeiten alt aussehen ließen. Auch im anschließenden Streckenflug lagen die Tausender mal bei 18, dann wieder bei 33 Strecken. Alles in allem nicht einfach zu fliegen, zumal die Baumreihe an der Platzgrenze manchmal so dynamisch trug das man nochmal richtig Gas geben konnte, wenn das Modell schon fast unten war. So waren viele Streckenfluggruppen wirklich erst zum Ende der Arbeitszeit entschieden. Sehr spannend! Im Zeitflug setzte sich diese spannende Entwicklung fort. Es gab Flüge zu bestaunen, in denen der Pilot es kaum fassen konnte wie das Modell erstmal mit ungewohnt starken Steigwerten bis fast zur Sichtgrenze hochkatapuliert wurden, um dann, kaum das fünf Minuten Flugzeit absolviert waren, in Baumwipfelhöhe um die restlichen Flugminuten bis zum Ablauf der 10 min kämpfen zu müssen. Etliche Zeitflüge endeten so vorzeitig und würfelten das Klassement durcheinander. Nachdem am späten Samstag Nachmittag eine größere Regenfront das Fliegen unmöglich machte, wurde der Neustart auf Sonntag früh verlegt. Bis hierher wurde etwas mehr als ein Durchgang geflogen.

Bei der Anfahrt zum Fluggelände am Sonntag früh wurde deutlich, das es über Nacht nochmal kälter geworden war. Auf der Höhe der Schwäbischen Alb lag tatsächlich stellenweise Schnee. Wieder ging es los mit Speedflug. Abgesehen von etwas abgeschwächten Windverhältnissen ging es genauso weiter wie am Samstag. Zur Mittagszeit, nachdem zwei Runden komplett waren, gab es immer wieder Regenunterbrechungen, die den Wettbewerbsablauf ins Stocken brachten. Zeitig entschied die Wettkampfleitung dann das Ende der Kirchheim Open am frühen Nachmittag. Zur Siegerehrung schien dann wieder die Sonne von einem blauen Himmel….

Siebzig Piloten aus acht Nationen gaben der 2019er F3B World Cup Saison einen tollen Einstand und hier in Kirchheim auch der Internationalen Deutschen Meisterschaft einen würdigen Rahmen.

Vier Neueinsteiger wurden im Rahmen der Rookiewertung von den Teams IG F3B, Badesalz und Foo betreut und haben dadurch erste wertvolle Erfahrung sammeln können. Auch zwei neue U18 Junioren waren hier am Start und im Foo-Team auch noch zwei Piloten, die im vergangenen Jahr durch die Rookiewertung ins Geschehen integriert wurden. So lässt sich hoffen, das die F3B Szene allen Unkenrufen zum Trotz weiter bestehen wird. Wir sollten weiterhin versuchen, die Schwelle zum Einstieg niedrig zu halten. Durch ein einfaches, leicht verständliches und transparentes Reglement und weitreichende Unterstützung für Interessenten ist das sicher am nachhaltigsten zu erreichen.

Am Ende der Kirchheim Open stand als Deutscher Meister Martin Weberschock ganz oben auf dem Treppchen, flankiert von Gerhard Flixeder (2.) und Jürgen Pölzl (3.)

Die Juniorenwertung (bis 23 Jahre) gewann Bernhard Flixeder vor Johannes Krischke und Roman Safonov.

Bei den Rookies triumphierte Claus Scholz vor Matthias Schmidt, Tobias Tandler und Georg Roth.

Die Teamwertung ging an das Österreichische Team KÄOB1 mit Flixeder, Rossmann und Pölzl vor Badesalz mit Webberschock, Thomas und Sarter sowie Foo 1 mit Herrig, Günther und Becker.

Wir sehen uns wieder beim nächsten World Cup in Rodekro, Dänemark. Dort findet diese Saison erstmals ein World Cup statt. Bis bald!

Markus Becker

Vielen Dank an Tim für die Bereitstellung der der folgenden Bilder

Ergebnisse

f3b.de

Geschrieben am 22. März 2019 in Allgemein, F3B, Wettbewerbe von steffen || 1 Kommentar

Die F3B.de Site und f3b.de bei Facebook sind jetzt endlich eins – sehr cool!!! Das ist auf jeden Fall ein sehr guter Schritt für die Öffentlichkeitsarbeit.

2019 FAI Rules Proposals – Wird die Sicherheit geopfert ?

Geschrieben am 4. März 2019 in Allgemein, F3B, Wettbewerbe von Wolfi || Kommentare deaktiviert für 2019 FAI Rules Proposals – Wird die Sicherheit geopfert ?

Die vorgeschlagenen Änderungen unter 5.3.1.3 heiße ich in nicht alle gut.

Es soll in Zukunft generell untersagt sein, an einem Modell innerhalb eines Durchgangs den Verbinder zu tauschen.
Diesen Sachverhalt halte ich für sehr schlecht.
Mit der seitherigen Formulierung war es möglich für Flugaufgaben mit erhöhter Flächenbelastung einen stabileren Verbinder einzusetzen, z.B. einen Vollverbinder statt einem dünnwandigen Hohlkammerverbinder.

Warum macht das Einsetzen eines stabileren Verbinders Sinn ?
Weil im Wettbewerbsbetrieb durchaus Probleme mit leichten Einheitsverbindern zu beobachten sind:
Die leichten Einheitsverbinder = dünnwandige Hohlkammerverbinder nehmen nämlich gerne mal Schaden wenn ein Flieger direkt nach dem Abgeben aus dem Seil fällt beziehungsweise wenn der Flieger wegen Seilriss kurz hinter den Winden im Dreck steckt. Dies ist für gewöhnlich dann der Fall wenn der Flieger schwerer ist und für Streckenflug oder Speed ballastiert wurde. Beim Einschlag entsteht dann gerne mal am Verbinder eine kleine Schädigung, die in der Hektik des relaunchens bei der schnellen Kontrolle vor dem nächsten Abwurf auch mal übersehen wird und unbemerkt bleibt. Die katastrophalen Folgen stellen sich dann meist sehr schnell ein.

Der Ablauf im Wettbewerb ist üblicherweise folgender:
Seilriss beim Abgeben – harte Stecklandung des Flugzeugs aus 5-6m Höhe – kurze Sichtkontrolle nach dem Rausziehen des Fliegers aus dem Dreck – schnell wieder zusammenstecken und Tesa drauf – Rudercheck – und dann die Kiste gleich wieder ans Seil gehängt um nicht wertvolle Zeit zu verlieren.
Bei unbemerkter ( weil schwer erkennbarer ) Vorschädigung des Verbinders klappt dann anschließend der Flieger im Start zusammen.
Ursache: Vebinderbruch . Die Fliegertrümmer schlagen dann üblicherweise irgendwo zwischen den Menschen ein die gerade mit Seile holen beschäftigt sind. Mit im Trümmerflug inbegriffen ist natürlich auch der beschleunigte schnelle, energiereiche speer-artige Rumpf, der womöglich zu allem Übel vorher noch zusätzlich mit Rumpfballast angereichert wurde…
Den Vorgang habe ich schon mehrfach selbst beobachtet, auch in München.
Es ist im Prinzip ein kleines Wunder, daß bei diesen Vorgängen seither noch niemand schwer verletzt oder gar getötet wurde.

Was kann man dagegen tun ?
Man kann das Risiko minimieren indem man wie eingangs erläutert zeitweise einen stabileren Verbinder einsetzt.

Was bedeutet die 2019 vorgeschlagene Regeländerung wenn Sie denn in dieser Form umgesetzt wird ?
Man nimmt vermeidbare schwere Personenschäden in Kauf zugunsten eines leichter kontrollierbaren einheitlichen Regelwerks.
Das ist in meinen Augen ein absolutes no-go. Diesen Vorgang lehne ich aufs Äußerste ab.

Eine Lösung des Problems könnte darin bestehen, daß man – wenn mehrere Verbinder genutzt werden – auf Verbinder besteht, deren umhüllende Geometrie gleich zu sein hat.
Im Grundsatz eine leichte Übung – die Verbinder eines Fliegers werden für gewöhnlich eh alle in der selben Form gefertigt.

Wer jetzt noch daherkommt mit der Argumentation – „Zuviel Aufwand für den Veranstalter wegen notwendiger Kontrollen“ oder „Verwässerung der reinen Idee“ dem sage ich:

SO EIN SCHMARRN !

schaut euch mal die Vorschläge zu E–F3B an … da ist weder was von einer reinen Idee noch was von wegen „Aufwandsminimierung für Veranstalter“ zu spüren

es grüßt euch der Wolfi der auf der F3B WM 2015 in Arnheim unter der B-Linie mehrmals im Ballastregen saß während über ihm die Flieger im Schuß zusammengeklappt sind

Einschlag Rumpf ohne Flügel in der Nähe der Seile
beschädigter Verbinder


2019 FAI Rules Proposals

Geschrieben am 2. März 2019 in Allgemein, F3B, Wettbewerbe von steffen || 9 Kommentare

Bei RC-Groups habe ich neue Informationen gefunden, welche zur Diskussion stehen. Ich hätte mir gewünscht, dass solche Vorschläge auch diskutiert werden, bevor jemand das im Namen von Piloten, die vertreten werden sollen, veröffentlicht.

https://www.rcgroups.com/forums/showthread.php?3238599-2019-FAI-Rules-Proposals

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